Thomas Kling

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Thomas Kling
Berlin - S-Bahnhof Wannsee/Juli 1989
Bildnummer: RvM_243_TK

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Thomas Kling - Lesung bei Trixi Lüpertz
Berlin - Westendallee/Oktober 1989
Bildnummer: RvM_239_TK

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Thomas Kling - Lesung bei Trixi Lüpertz
Berlin - Westendallee/Oktober 1989
Bildnummer: RvM_240_TK

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Thomas Kling - Lesung bei Trixi Lüpertz
Berlin - Westendallee/Oktober 1989
Bildnummer: RvM_241_TK

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Thomas Kling - Lesung bei Trixi Lüpertz
Berlin - Westendallee/Oktober 1989
Bildnummer: RvM_242_TK

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Thomas Kling mit Inger Christensen - Literaturwerkstatt
Berlin/Juni 1996
Bildnummer: RvM_324_TK

Thomas Kling

Thomas Kling (* 5. Juni 1957 in Bingen am Rhein; † 1. April 2005 in Dormagen) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte mit seiner Frau, der Malerin Ute Langanky, bis zu seinem Tod 2005 durch Lungenkrebs, auf dem Gelände der Raketenstation Hombroich bei Neuss. Seit 1983 präsentierte er – zuerst in Wien, dann im Rheinland – seine Gedichte bei öffentlichen Lesungen, die häufig Performancecharakter hatten, und trat gemeinsam mit dem Jazzschlagzeuger Frank Köllges auf.  Er war von Autoren wie Mayröcker, Jandl und Celan sowie der Wiener Gruppe um Artmann und Bayer beeinflusst und gilt als stilbildend für die deutschsprachige Lyrik nach 1990. Das Thomas-Kling-Archiv ist in den ehemaligen Arbeitsräumen des Lyrikers untergebracht und gehört zu den Archiven der Stiftung Insel Hombroich.

Quelle: Wikipedia